Archiv für die Kategorie ‘TriPuls Media Innovations GmbH’

re:publica 12

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Media Markt hilflos?

Veröffentlicht: 27. Juni 2011 in Internet, TriPuls Media Innovations GmbH

 

Was sehen Sie bei www.idealo.de in diesen Tagen wenn Sie z.B. den günstigsten Anbieter für Ihren neuen Wunschfernseher suchen?

Sie sehen den guten alten Media Markt immer auf Platz 1 gelistet als den vermeintlich günstigsten Anbieter für diesen Artikel. Und was steckt dahinter?

Media Markt respektive seinem Eigentümer METRO ist bislang keine schlüssige Strategie eingefallen, wie man mit den zunehmend bedrohlicher werdenden Online Shops wie z.B. amazon, redcoon & Co. umgehen sollte. Denn man hat ja seine stationären Märkte, die wiederum jeder für sich innerhalb einer gewissen Bandbreite die Preise für ihre Produkte selbst bestimmen können. Und das sind dann wahrlich eben NICHT immer die günstigsten.

Die eigenen Märkte sollen geschützt werden, aber zugleich ist man händeringend auf der Suche nach dem Heilsweg in Sachen Internet-Handel. Und diesen gordischen Knoten kann noch nicht einmal eine METRO zerschlagen.

Also von hinten durch die Brust ins Auge – ohne einen eigenen Online Shop bei www.idealo.de für 10 Tage immer an Nr. 1 gelistet sein. Und ob sich das dann in der Praxis auch so umsetzen lässt wenn der potentielle Kunde mit seinem Ausdruck in den Media
Markt wackelt und dort dann diesen Preis einfordert, darf gelinde gesagt bezweifelt werden. Photoshop sei hier wärmstens empfohlen!

Irgendwie schon ein Offenbarungseid unserer Düsseldorfer METRO-Freunde, wenn auch ein zunächst befristeter (Aktion läuft noch bis zum 30.06.2011).

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Ausgabe Q4/2010

Erfahren Sie 4x pro Jahr Neues rund um
E-Commerce, Marketwatch und Pricing.

In dieser Ausgabe: Internet.einfach.erfolgreich
Clustern, tracken, loggen
Newsletter im E-Commerce
Fremdwerber fischen
Kunden ab
E-Mailwerbung ohne
Zustimmung des Kunden

Kürzlich hatte ich eine Auseinandersetzung mit dem Datenschutzbeauftragen eines Kunden. Zankapfel war die Zwischenspeicherung persönlicher Daten auf einem Webserver bei der Neukunden-Registrierung.

Um die Konformität zum Datenschutz nicht zu verlieren,
sollte der Registrierungsprozess überarbeitet werden.
Die Mehrkosten beliefen sich auf einen vierstelligen Betrag.

Der DS-Beauftragte und ich waren uns einig, dass die geforderten Auflagen für den vorliegenden Fall widersinnig sind. Dennoch sollten sie umgesetzt werden, „ansonsten würden Abmahnungen durch den Wettbewerb drohen“, so der Datenschützer.

Mein Fazit: Unternehmen müssen ihre Kommunikation immer stärker personalisieren. Das gebietet der Wettbewerb, aber auch die Erwartungshaltung der Kunden. Dieser Realität sollte sich der Gesetzgeber stellen und die Spielregeln anpassen. Denn: Fallen wir im Wettbewerb zu weit zurück,
ist vielleicht am Ende niemand mehr da, der die ganzen Datenschützer bezahlen kann.
Politisch nicht korrekte Grüße senden Ihnen
Andreas Ditze und das TriPuls-eFactory-Team

 

Personalisierung muss sein

Deutsche Webshops 2010:
 

  • 40% haben eine schlecht findbare oder unvollständige Newsletter-anmeldung.
  • 85% fragen nicht die Interessen der Kunden ab.
Clustern, tracken, loggen: Newsletter im E-Commerce
 

Die Unternehmensberatung Deloitte fand kürzlich heraus, dass deutsche Konsumenten jeweils etwa 300 Euro für Weihnachtsgeschenke ausgeben wollen. Ein Viertel der Befragten gab außerdem an, dieses Jahr komplett im Web einzukaufen. Für den Handel steht es außer Frage: insbesondere die leicht zugängliche Bestandskundschaft muss motiviert werden.

Für diese Aufgabe hat sich E-Mailmarketing bewährt.
Der Kanal ist leistungsfähig, er wird jedoch nicht konsequent genutzt. Die Probleme muss man nicht lange suchen:
Allein 40% aller Webshops haben derzeit die Newsletter-anmeldung gut versteckt oder gar fehlerhaft eingebaut.

Besonders heikel ist der Umgang mit Kundenclustern und Tracking-Technologien.  So verzichten z.B. 85% aller Online-Händler auf die Erfassung von Interessen während der Newsletter-Anmeldung. Im Ergebnis erhalten alle Newsletter-Abonnenten denselben Inhalt – selbst wenn Sie sich für einzelne Produktgruppen überhaupt nicht interessieren.

Der Weg zum Kundencluster – mehr dazu auf:
www.tripuls.de/webminer/clustern-tracken-loggen

„Amazon hat herausgefunden, dass manche Leute zum schwarzen Handschuh noch eine Skimaske und einen billigen Baseballschläger brauchen. Echt wahr! 

Göran Bodenschatz, Projektmanager

 

Göran Bodenschatz | Ihr Ansprechpartner zum Thema
Wo sind die Kunden hin?

Neue Gesetzeslage:
 

  • seit 14.9.2010 dürfen Sie mit den Marken Ihrer Wettbewerber online werben.
  • Werbedruck allein im Bereich Finance um 300% gestiegen.
Fremdwerber fischen Kunden ab
 

Vor knapp zwei Monaten hat der Europäische Gerichtshof Fremdwerbung auf Google zugelassen. Unternehmen können seither mit den Markennamen der Konkurrenz werben.
Und sie machen davon Gebrauch!

Ein Beispiel aus der mittelständischen Industrie: Die Firma Auerswald baut seit 25 Jahren Telefonanlagen für Firmen und Privatleute. Die Marke ist gut eingeführt, die Qualität stimmt. Alles war gut – bis kürzlich die Werberegeln geändert wurden.

Wer heute nach „Auerswald“ auf Google sucht, findet die prominent platzierte Werbeanzeige einer Firma, die unübersehbar für Telefonanlagen eines anderen Herstellers Werbung macht. Die neue Wirklichkeit des Online-Marketings hat zugeschlagen.

Mehr zu Auerswald und dem Abfischen von Kunden: www.tripuls.de/impuls/fremdwerber-fischen-kunden

„Das Urteil des EuGH ist eine große Umwälzung im Online-Marketing. Wer die Chance zu Nutzen versteht, wird profitieren. Die Übrigen geben neu gewonnen Spielraum preis.“
Oliver Pauly, Leiter Marketing

 

Oliver Pauly | Ihr Ansprechpartner zum Thema
E-Mails an Bestandskunden
 

Urteil des OLG Thüringen:

  • Bestandskunden dürfen angemailt werden
  • Werbung muss zu den zuvor erwor-benen Produkten passen
  • Kunde muss Werbung wider-sprechen können
E-Mailwerbung ohne Zustimmung des Kunden
 

Der Versand von E-Mailwerbung ist einer klaren Regel unterworfen: Versenden darf nur, wem die Einwilligung des Empfängers vorliegt.

Die Einwilligung muss der Empfänger aktiv gegeben haben, zumindest wenn es sich um einen privaten Endkunden handelt.  Soweit so gut.

Das Thüringer OLG hat diese strikte Regelung nun etwas aufgeweicht. Die Richter legten fest, dass Endkunden auch ohne explizite Einverständniserklärung per E-Mail angeschrieben werden dürften – allerdings nur innerhalb enger Grenzen.

Was erlaubt ist und verboten bleibt, lesen Sie auf
www.tripuls.de/impuls/
email-werbung-ohne-zustimmung

„Die Juristen haben lange gebraucht, um zu erkennen, dass die Anti-Spam-Regeln im seriösen Geschäftsverkehr ein echtes Problem sind. Besser jetzt als nie.“ 

Andreas Ditze, Geschäftsführer

 

Andreas Ditze | Ihr Ansprechpartner zum Thema
Mit besten Grüßen aus Marburg 

Ihr TriPuls Team

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Geschäftsführer
Dipl.-Inform. (FH) Andreas Ditze, Dipl.-Inform. (FH) Henryk Liebezeit
Registergericht AG Marburg – HRB 2269
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Veröffentlicht: 22. November 2010 in Internet, TriPuls Media Innovations GmbH
 
 
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Neues rund um Web & E-Commerce

kurz, knapp, monatlich

 

 

 
In dieser Ausgabe: Internet.einfach.erfolgreich
Fremdwerber fischen
Kunden ab
Shops haben Nachholbedarf
beim Mailcommerce
Verkaufen will
gelernt sein

Social Media macht Unternehmen wahrlich zu schaffen.
Zum Beispiel der Deutschen Bahn, die sich kürzlich mit einer Produkteinführung auf Facebook famos ins Knie schoss.

 

Als sei das nicht genug, wies Spiegel Online vor ein paar Tagen genüßlich auf den vermeintlichen Twitter-Account der Deutschen Bahn hin. Ein Spaßvogel hatte sich dort den Namen deutschebahn geschnappt und munter drauflos gezwitschert. Pünktlichkeit, Castor, Stuttgart 21: zu jedem Thema positionierte er eine Meinung – natürlich für jedermann sichtbar und zu finden bei Google.

 

Unsere Staatsbahn ist offensichtlich erst noch dabei, dass Thema Social Media zu durchdringen. Und für ihre Trägheit kassiert sie jede Menge Prügel!

 

Ersparen Sie sich die Prügel – und profitieren Sie von unserer Social Media Erfahrung. TriPuls sichert Ihnen
die wichtigsten Namen im Social Media Universum:
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Viele Grüße aus Marburg senden Ihnen
Andreas Ditze und das TriPuls-eFactory-Team

Wenn die Kunden ausbleiben…

Neue Gesetzeslage:

  • seit 14.9.2010 dürfen Sie mit den Marken Ihrer Wettbewerber online werben.
  • Werbedruck allein im Bereich Finance um 300% gestiegen.

Fremdwerber fischen Kunden ab
 

Vor knapp zwei Monaten hat der Europäische Gerichtshof Fremdwerbung auf Google zugelassen. Unternehmen können seither mit den Markennamen der Konkurrenz werben. Und sie machen davon Gebrauch!

 

Ein Beispiel aus der mittelständischen Industrie: Die Firma Auerswald baut seit 25 Jahren Telefonanlagen für Firmen und Privatleute. Die Marke ist gut eingeführt, die Qualität stimmt. Alles war gut – bis kürzlich die Werberegeln geändert wurden.

 

Wer heute nach „Auerswald“ auf Google sucht, findet die prominent platzierte Werbeanzeige einer Firma, die unübersehbar für Telefonanlagen eines anderen Herstellers Werbung macht. Die neue Wirklichkeit des Online-Marketings hat zugeschlagen.

 

Mehr zu Auerswald und dem Abfischen von Kunden: www.tripuls.de/impuls/fremdwerber-fischen-kunden

 

„Das Urteil des EuGH ist eine große Umwälzung im Online-Marketing. Wer die Chance zu Nutzen versteht, wird profitieren. Die Übrigen geben neu gewonnen Spielraum preis.“

Oliver Pauly, Leiter Marketing

 

 

 

Oliver Pauly | Ihr Ansprechpartner zum Thema
 
Personalisierung muss sein

Deutsche Webshops 2010:

  • 40% haben eine schlecht findbare oder unvollständige Newsletteranmeldung.
  • 85% fragen nicht die Interessen der Kunden ab.
Shops haben Nachholbedarf beim Mailcommerce
 

Einer aktuellen Studie zufolge haben die meisten Shopbetreiber in Deutschland den Newsletter mittlerweile als Kanal erkannt und in ihre Marketingstrategie integriert. Ob der Newsletter den gewünschten Erfolg bringt, steht hingegen auf einem anderen Blatt.

 

Die Probleme muss man nicht lange suchen: 40% aller Webshops haben derzeit die Newsletteranmeldung gut versteckt oder fehlerhaft eingebaut. Selbst wohlgesonnene Kunden springen hier ab.

 

Ein weiteres Problem ist die Profilbildung, neudeutsch Clustering genannt. 85% aller Online-Händler verzichten auf die Erfassung von Interessen während der Newsletter-Anmeldung. Im Ergebnis erhalten alle Newsletter-Abonnenten denselben Inhalt, selbst wenn Sie sich für einzelne Produktgruppen überhaupt nicht interessieren.

 

So machen Sie mehr aus Ihren Shop-Mailings:
www.tripuls.de/impuls/webshops-mailcommerce

 

„Habe neulich bei Amazon ein paar Handschuhe gesucht. Bin dabei fast vom Stuhl gefallen, als ich gesehen habe, was Handschuhkäufer sonst noch kaufen. Das ist Tracking!“
Göran Bodenschatz, Projektmanager
 

 

 

Göran Bodenschatz | Ihr Ansprechpartner zum Thema
 
Detlef Persin, NAOS

Detlef Persin
ist Experte für schwierige Vertriebsaufgaben.

Er verfügt über lang-jährige Erfahrung
als Vertriebsleiter und Mitglied der Geschäfts-führung in Unternehmen des Mittelstands sowie aus dem DAX 30.

Verkaufen will gelernt sein
 

Die Website eines Unternehmens wird zunehmend zum Vertriebskanal. Besonders im B2B-Geschäft geht es um konkrete Anfragen, neudeutsch Leads. Für diese „Leads“ arbeitet TriPuls – doch damit die Anfrage auch in Wert gesetzt wird, muss anschließend der Vertrieb ran. Und da hakt es bisweilen gewaltig.

 

Das Verkaufstraining von Vertriebsabteilungen wird häufig stiefmütterlich behandelt. Machen Sie den Test: Können Ihre Leute das Alleinstellungsmerkmal oder die Mission der Firma aus dem Stand vorstellen?

 

Kurzum: Verkaufen will gelernt sein. Denn entsprechend vorbereitet lässt sich jedes Verkaufsgespräch zumindest in erfolgreiche Bahnen lenken. Wer sich im Verkaufen trainiert, weiß ein Gespräch zu leiten und lernt die Motivstruktur des Kunden zu erkennen. Erfolgreiche Verkäufer führen den Kunden zum Abschluss. Erfolglose versuchen zu überreden.

 

Machen Sie mehr aus Ihren Leads: www.tripuls.de/impuls/verkaufen-will-gelernt-sein

 

„Mein Chef und eine ehemalige
Kollegin haben mal ein NAOS-Seminar besucht.  Das Ergebnis spricht für sich: Eine von beiden hat danach Karriere gemacht ;-)“

Frank Gaul, Key-Accounter

 

 

 

Frank Gaul | Ihr Ansprechpartner zum Thema
 
 
 
 
 
  Mit besten Grüßen aus Marburg

Ihr TriPuls Team

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TriPuls Media Innovations GmbH
Im Rudert 2
D-35043 Marburg
www.tripuls.de
Fon: +49 (0) 6421 / 30 90 60
Fax: +49 (0) 6421 / 30 90 66

Geschäftsführer
Dipl.-Inform. (FH) Andreas Ditze, Dipl.-Inform. (FH) Henryk Liebezeit
Registergericht AG Marburg – HRB 2269
Ust-ID-Nr. DE204173443

 
 
  No-Spamming-Policy:
Sie erhalten diese E-Mail weil Sie mit uns in Korrespondenz oder Geschäftsverbindung stehen oder standen. Falls Sie in Zukunft keine derartigen E-Mails mehr möchten, antworten Sie bitte auf diese Nachricht und schreiben Sie in den Betreff UNSUBSCRIBE IMPULS. Bitte beachten Sie, dass diese Nachricht an folgende Adresse versandt wurde: f.gaul@tripuls.de
 
 

 

Impuls 10 / 2010

Veröffentlicht: 25. Oktober 2010 in Internet, TriPuls Media Innovations GmbH
 
 
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Neues rund um Web & E-Commerce

kurz, knapp, monatlich

 

 

 
In dieser Ausgabe: Internet.einfach.erfolgreich
E-Mailwerbung ohne
Zustimmung des Kunden
Datenklau im Intranet
20 Mrd. Euro Schaden
Facebook, Twitter&Co
IHK-Verbund Mittelhessen

Sehr geehrter Herr Gaul,

 

vor gut zwei Monaten berichtete ich an dieser Stelle über einen umgekippten Blumenkübel in der Münsterschen Zeitung. Social Media zeigte uns recht eindrucksvoll, wie bereits eine kleine Ungeschicklichkeit große Resonanz und peinliche Publicity mit sich brachte.

 

Heute habe wieder so einen Fall, nur prominenter besetzt.
Die Deutsche Bahn hat sich auf Facebook getraut,
begleitet von einem mutigen Werbespott für das neue
Chef-Ticket: Hahnenkampf, Blut, Vintage-Look – so stellt man sich virales Marketing vor. Doch dann der Patzer!

 

Offenbar haben die Verantwortlichen bei der Bahn nicht damit gerechnet, dass Menschen auf Facebook ihre Meinung äußern, Fragen stellen oder ganz allgemein Kommunikationsbedarf haben. Konsequenterweise wurde niemand dafür abgestellt, sich den Fragen und Meinungen auf Facebook zu stellen. Aus der PR-Panne Stuttgart 21 wurde offenbar noch nichts gelernt.

 

Dass Social Media mehr ist als eine Präsenz auf Facebook erläutern wir Ihnen gerne persönlich. Zum Beispiel
am 17.11. zusammen mit dem EC-M und der IHK.

Viele Grüße aus Marburg senden Ihnen
Andreas Ditze und das TriPuls-eFactory-Team

Neue Regeln für Werbemails

Urteil des OLG Thüringen:

  • Bestandskunden dürfen angemailt werden
  • Werbung muss zu den zuvor erworbenen Produkten passen
  • Kunde muss Werbung widersprechen können

E-Mailwerbung ohne Zustimmung des Kunden
 

Der Versand von E-Mailwerbung ist einer klaren Regel unterworfen: Versenden darf nur, wem die Einwilligung des Empfängers vorliegt.

 

Die Einwilligung muss der Empfänger aktiv gegeben haben, zumindest wenn es sich um einen privaten Endkunden handelt.  Soweit so gut.

 

Das Thüringer OLG hat diese strikte Regelung nun etwas aufgeweicht. Die Richter legten fest, dass Endkunden auch ohne explizite Einverständniserklärung per E-Mail angeschrieben werden dürften – allerdings nur innerhalb enger Grenzen.

 

Was erlaubt ist und verboten bleibt, lesen Sie auf
www.tripuls.de/impuls/
email-werbung-ohne-zustimmung

„Das ein Händler seinen Kunden anschreiben darf, sollte selbst-verständlich sein. Dass das Gericht dies auch so sieht, ist gut so!
Bitte noch mehr solcher Urteile.“

Oliver Pauly, Leiter Marketing

 

 

 

Oliver Pauly | Ihr Ansprechpartner zum Thema
 
Datenklau in Firmen

Wirtschaftsspionage 2010:

  • 18% des deutschen Mittelstands betroffen
    (Studie KPMG)
  • Besonders betroffen: Autozulieferer
    Maschinenbauer
    Softwarehersteller
Datenklau im Intranet
 

Die „Arbeitsgemeinschaft für Sicherheit in der Wirtschaft“ brachte es kürzlich auf den Punkt: 20 Milliarden Euro Schaden entstehen jährlich in Deutschland durch Wirtschaftsspionage. Weit oben auf der Gefahrenliste stand und steht die IT eines Unternehmens – vom PC bis zum Webserver.

 

Die Gefahren im Netz sind ernstzunehmen. Zum Beispiel hat Porsche kürzlich seinen Mitarbeitern den Zugang zu Facebook gesperrt. Und auch in der Politik ist man wach geworden – kürzlich sprach Bundeswirtschaftsminister Brüderle die chinesische Regierung aufs Thema Datenklau deutlich an.

 

Letztlich möchte niemand Opfer von Wirtschaftsspionage oder eines Datenklau-Skandals werden. Doch wie verhindert man das Schlimmste?

 

Das eigene System absichern – mehr dazu auf
www.tripuls.de/impuls/datenklau-im-intranet

 

„Nur weil man einen Virenscanner hat, ist man noch lange nicht vor Schadsoftware sicher. Man bleibt ja auch nicht gesund, nur weil man die Krankenkasse bezahlt.“

Göran Bodenschatz, Projektmanager

 

 

 

Göran Bodenschatz | Ihr Ansprechpartner zum Thema
 
Social Media erfahren

Die Veranstaltung in Kürze:

  • Strategischer Einsatz von Social Media
  • Wirkung messen
  • Ego-Marketing

Referent ist u.a.
Andreas Ditze von TriPuls

Facebook, Twitter&Co – Vortrag in Gießen am 17.11.
 

Die Internetnutzer des Jahres 2010 informieren sich nicht mehr nur auf den Unternehmenswebseiten, sondern konsultieren zur Orientierung und Information Bewertungs- und Empfehlungsportale.

 

80% der Nutzer treffen ihre Kauf- oder Buchungsentscheidungen auf der Basis abgegebener Kommentare und Bewertungen. Facebook, Twitter und Co, sprich: „die sozialen Medien“, werden aus diesem Grund
immer stärker zum Marketinginstrument Nummer 1.

 

Wir wollen über Fluch und Segen von Social Media sprechen und schicken Andreas Ditze für Sie ans Rednerpult.

Vortrag und Diskussion Facebook, Twitter & Co
organisiert vom IHK-Verbund Mittelhessen
und dem EC-M

IHK Gießen-Friedberg
Am Flutgraben 4
35390 Gießen

Beginn: 15.00 Uhr

Anmeldegebühr: EUR 45,-
Online: Veranstaltungsflyer

Jetzt anmelden zu Facebook, Twitter & Co.
www.ec-m.de/veranstaltungsuebersicht

 

„Ich soll hier also etwas zu Social Media schreiben …

Hatte ich schon erwähnt, dass mir im Twitter 21.459 Leute folgen?

http://twitter.com/FrankGaul

Frank Gaul, Twitter-König von TriPuls

 

 

 

Frank Gaul | Ihr Ansprechpartner zum Thema
 
 
 
 
 
  Mit besten Grüßen aus Marburg

Ihr TriPuls Team

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TriPuls Media Innovations GmbH
Im Rudert 2
D-35043 Marburg
www.tripuls.de
Fon: +49 (0) 6421 / 30 90 60
Fax: +49 (0) 6421 / 30 90 66

Geschäftsführer
Dipl.-Inform. (FH) Andreas Ditze, Dipl.-Inform. (FH) Henryk Liebezeit
Registergericht AG Marburg – HRB 2269
Ust-ID-Nr. DE204173443

 
 
  No-Spamming-Policy:
Sie erhalten diese E-Mail weil Sie mit uns in Korrespondenz oder Geschäftsverbindung stehen oder standen. Falls Sie in Zukunft keine derartigen E-Mails mehr möchten, antworten Sie bitte auf diese Nachricht und schreiben Sie in den Betreff UNSUBSCRIBE IMPULS. Bitte beachten Sie, dass diese Nachricht an folgende Adresse versandt wurde: f.gaul@tripuls.de
 
 

 

In dieser Ausgabe: Internet.einfach.erfolgreich
So macht E-Commerce keinen Spaß
Erfahrungen wider Willen
Auto-Pricing in der Praxis
Videoclip zu Kosten und Nutzen jetzt online
TriPuls steigt auf
43 Plätze nach oben im Branchenranking 2010

Sehr geehrter Herr Gaul,

der Handel im Internet steht vor einem Umbruch.

Vor 9 Jahren wurden die Klickpfade optimiert,
vor 6 Jahren kamem SEO und SEM in Mode,

vor 3 Jahren nahm SocialMedia fahrt auf.
Und was kommt als Nächstes?

Mein Tipp: Der zunehmende Verbraucherschutz innerhalb der EU, die ungleichen Produktionskosten und das schwankende britische Pfund werden den Wettbewerb mit dem europäischen Ausland erhöhen.

Mit neuen Tools die Transparenz im Web nutzen

Die Herausforderung wird darin bestehen, bei der Vielfalt an Online-Wettbewerbern die eigenen Waren nicht zu billig oder zu teuer im Shop zu führen. Wie das geht, stellen wir Ihnen mit der Auto-Pricing Funktion vor.

Auch für Consumergoods-Hersteller wird Preisüberwachung zunehmend ein Thema. Sie wollen Margen halten, Marktanteile verteidigen oder hinzugewinnen. Sie brauchen aktuelle Kennzahlen, Verkaufspreise vom Wettbewerb und den eigenen Retailern. Was liegt näher, als diese Zahlen tagesaktuell aus dem Web abzugreifen?

Spannende Einblicke wünscht Ihnen
Andreas Ditze und das TriPuls-eFactory-Team

So verärgern Sie Ihre Kunden

Kunden verprellen – leichtgemacht:

  • Nicht vorhandene Ware anbieten
  • Lieferzeit deutlich überziehen
  • Fehlerhafte Rechnungen ausstellen
  • Zahlungseingang „übersehen“
So macht E-Commerce keinen Spaß

„Ein Präsent für einen Geschäftspartner und etwas Technikspielzeug für mich“. So war mein Plan, als ich vor ein
paar Wochen auf Amazon und eBay Bestellungen aufgab.
Mit beiden Plattformen war ich seit Jahren zufrieden, „meine“ Händler hatten gute Kritiken. Doch was folgte war Frust pur.
Fall 1) Ware nicht lieferbar

Von einem Fotohändler aus Berlin wollte ich etwas Zubehör für den Fotoapparat erstehen. Eine einfache Aufgabe für den Händler, der sogar das Trusted-Shops-Gütesiegel trägt. Erstaunlich: Nach einer Woche meldet sich Amazon und teilt mir mit, „der Händler habe die Bestellung nicht innerhalb des vereinbarten Zeitraums bestätigt.“ Amazon empfiehlt: „Wenn Sie Fragen haben … setzen Sie sich mit dem Händler in Verbindung.“

Fall 2) Falsche Rechnung und zu spät geliefert

Bei einem Warenhaus aus Fulda bestellte ich über die Firma ein Geburtstagsgeschenk. Und natürlich hätte ich das Geschenk gerne pünktlich übergeben wollen. Doch daraus wurde leider nichts, da der Händler die zugesagte Lieferzeit um über eine Woche überzog.

Da passte dann auch der Hinweis des Verkäufers: Er teilte per Mail mit, dass es aufgrund einer Systemumstellung bei Amazon passieren könne, dass seine Rechnung an mich nicht ordentlich zugestellt würde. Falls dem so sei, sollte ich einfach eine E-Mail an den Händler schreiben. Auf Nachfrage bekam ich dann zunächst eine falsche, nach weiterem Insistieren eine richtige Rechnung.

Was beim Bezahlen auf eBay schief laufen kann und wie die Geschichte ausgeht, lesen Sie auf

www.tripuls.de/impuls/frust-mit-e-commerce

„Amazon hat den Standard für das Fulfillment im E-Commerce gesetzt. Wer diese Qualität unterschreitet, risikiert seine Kunden.“

Andreas Ditze, Geschäftsführer

Andreas Ditze | Ihr Ansprechpartner zum Thema
VK-Preise täglich updaten

Wie funktioniert
Auto-Pricing mit TriPuls:

  • täglicher Scan der VK-Preise Ihrer Wettbewerber
  • Scan von Webshops, Preissuchmaschinen und Plattformen
  • Ermittlung der
    Min-Max-Preise
  • tägliche Berechnung
    Ihres Optimal-VK
  • Geeignet für Händler und Hersteller
Auto-Pricing in der Praxis

„Die Sache selbst sehen ist besser, als sich von den besten Augenzeugen darüber erzählen lassen“, brachte es der deutsche Historiker Heinrich von Sybel vor über 100 Jahren auf den Punkt.

Frank Gaul und Andreas Ditze zeigen aus erster Hand,
wie Sie mit dem TriPuls Price Observer (TPO) stets die optimalen Verkaufspreise Ihrer Waren vollautomatisch berechnen.

Video-Zusammenfassung – 4 Minuten kurz&knackig:
http://www.youtube.com/watch?v=eGY96twe4SU

Auto-Pricing in der Praxis – 40 Minuten im Detail:
http://www.tripuls.de/newsletter/webmining/
uploads/webmining-webinar_20100218.wmv

So funktioniert’s: Täglich werden die Webshops Ihre Wettbewerber beobachtet – und bei Bedarf werden die Preise in Ihrem Shop automatisch angepasst. Auto-Pricing sorgt dafür, dass Ihre Produkte nie zu teuer oder zu günstig angeboten werden.

„Wer Consumer-Produkte online verkauft, weiß aus erster Hand das sein Shop von den ganz Großen der Branche beobachtet wird.
Mit unserem Auto-Pricing
sorgen wir für Chancengleichheit.“
Frank Gaul, Key-Accounter
Frank Wilhelm Gaul | Ihr Ansprechpartner zum Thema
TriPuls 2010: +43 Plätze

Internet Branchenranking:

  • gelistet sind
    ca. 200 Agenturen
  • Bewertet werden Umsatz und Anzahl
    der Mitarbeter

TriPuls steigt auf

Während im Frühling ganz Deutschland auf steigenden Luftdruck und damit auf besseres Wetter hoffte, blickten die deutschen E-Business-Dienstleiter gespannt auf das Barometer der Web-Wirtschaft.

Zur Freude des gesamten Teams fiel die Bekanntgabe des diesjährigen Branchenrankings für TriPuls mehr als positiv aus. TriPuls konnte sich gemäß den Zahlen für 2010 um ganze 43 Positionen auf den 152. Platz verbessern und damit seine Stellung unter den Agenturen weiter ausbauen.

Als Benchmark listet das das  Internetagentur-Ranking  (vormals New Media Service Ranking) die umsatzstärksten Dienstleister rund um E-Commerce, Online-Marketing, Website und Interactive Media auf.

Das Ranking ist eine Koproduktion mehrerer Verlage und Fachmagazine mit dem Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW).

Das komplette Ranking finden Sie online auf:
internetagentur-ranking.de

„Dies ist für uns ein schöner Beleg dafür, dass wir uns trotz eines nicht immer einfachen Marktumfeldes  mit konsequententer Qualitätsstrategie bei unseren Kunden empfehlen konnten.“

Oliver Pauly, Leiter Marketing

Oliver Pauly | Ihr Ansprechpartner zum Thema
Mit besten Grüßen aus Marburg

Ihr TriPuls Team

———————————-
TriPuls Media Innovations GmbH
Im Rudert 2
D-35043 Marburg
www.tripuls.de
Fon: +49 (0) 6421 / 30 90 60
Fax: +49 (0) 6421 / 30 90 66

Geschäftsführer
Dipl.-Inform. (FH) Andreas Ditze, Dipl.-Inform. (FH) Henryk Liebezeit
Registergericht AG Marburg – HRB 2269
Ust-ID-Nr. DE204173443

Links+Bilder aktivieren: tripuls-efactory@tripuls.de ins Adressbuch aufnehmen

Neues rund um Web & E-Commerce

kurz, knapp, monatlich

In dieser Ausgabe: Internet.einfach.erfolgreich
So macht E-Commerce keinen Spaß
Eindrücke von der re:publica 2010 in Berlin
Ab-in-die-Box im Internet
Sehr geehrter Herr Gaul,

in diesen Tagen habe ich mich über „meine“ Welt geärgert: Drei Mal habe ich online etwas bestellt, drei Mal ist es schiefgegangen. Das Maleur geschah nicht irgendwo,
sondern auf Amazon und eBay. Jedes Mal waren Händler meine Vertragspartner – und jeder hat auf seine eigene Art bei mir als Kunde für Frust gesorgt.

Meine Erfahrungen aus erster Hand berichte ich Ihnen im ersten Artikel dieses Newsletters. Sie haben auch schon schlechte Erfahrungen im E-Commerce gemacht?
Schreiben Sie mir!

Eine erkenntnisreiche Lektüre wünschen Ihnen

Andreas Ditze und das TriPuls-eFactory-Team

Frust beim Online-Einkauf

Kunden verärgern – leichtgemacht:

  • Nicht vorhandene Ware anbieten
  • Lieferzeit deutlich überziehen
  • Fehlerhafte Rechnungen ausstellen
  • Zahlungseingang „übersehen“
So macht E-Commerce keinen Spaß
„Ein Präsent für einen Geschäftspartner und etwas Technikspielzeug für mich“. So war mein Plan, als ich vor drei Wochen auf Amazon und eBay Bestellungen aufgab.
Mit beiden Plattformen war ich seit Jahren zufrieden, „meine“ Händler hatten gute Kritiken. Doch was folgte war Frust pur.

Fall 1) Ware nicht lieferbar

Von einem Fotohändler aus Berlin wollte ich etwas Zubehör für den Fotoapparat erstehen. Eine einfache Aufgabe für den Händler, der sogar das Trusted-Shops-Gütesiegel trägt. Erstaunlich: Nach einer Woche meldet sich Amazon und teilt mir mit, „der Händler habe die Bestellung nicht innerhalb des vereinbarten Zeitraums bestätigt.“ Amazon empfiehlt: „Wenn Sie Fragen haben … setzen Sie sich mit dem Händler in Verbindung.“

Fall 2) Falsche Rechnung und zu spät geliefert

Bei einem Warenhaus aus Fulda bestellte ich über die Firma ein Geburtstagsgeschenk. Und natürlich hätte ich das Geschenk gerne pünktlich übergeben wollen. Doch daraus wurde leider nichts, da der Händler die zugesagte Lieferzeit um über eine Woche überzog.

Da passte dann auch der Hinweis des Verkäufers: Er teilte per Mail mit, dass aufgrund einer Systemumstellung bei Amazon passieren könne, dass seine Rechnung an mich nicht ordentlich zugestellt würde. Falls dem so sei, sollte ich einfach eine E-Mail an den Händler schreiben. Auf Nachfrage bekam ich dann zunächst eine falsche, nach weiterem Insistieren eine richtige Rechnung.

Was beim Bezahlen auf eBay schief laufen kann und wie die Geschichte ausgeht, lesen Sie auf

www.tripuls.de/impuls/frust-mit-e-commerce

„Amazon hat den Standard für das Fulfillment im E-Commerce gesetzt. Wer diese Qualität unterschreitet, risikiert seine Kunden.

Andreas Ditze, Geschäftsführer

Andreas Ditze | Ihr Ansprechpartner zum Thema
re:publica 2010

„E-Mail-Newsletter sind in den USA das effektivste Instrument zur Spendensammlung“

Justin Perkins, care2.com

Eindrücke von der re:publica 2010 in Berlin
Vom 14. bis 16. April fand die re:publica statt, eine Konferenz über Blogs, soziale Medien und die digitale Gesellschaft. Es war bereits das vierte Treffen der deutschen Blogosphäre – und für TriPuls war diesmal unser Key-Accounter Frank Wilhelm Gaul mit von der Partie.
Hier sein Bericht.

„Wie machen wir den Social–Networks-Gedanken für TriPuls-Kunden nutzbar?“ Das war meine Leitlinie für die Messe. Da kam mir der Vortrag von Justin Perkins gerade recht, der darüber berichtete, welcher Weg im Internet der erfolgreichste ist, um Spenden zu sammeln. Kurzum: effektives Fundraising nach US-amerikanischer Manier.

Der Amerikaner verglich „neue“ Kanäle wie Twitter, Facebook & Co mit dem guten alten E-Mail-Newsletter.
Das erstaunliche Ergebnis: Old Scool hat die Nase eindeutig vorn. Der E-Mail-Newsletter war in den USA bei allen Kampagnen mit Abstand das erfolgreichste und effektivste Fundraising-Instrument, um ein Vielfaches erfolgreicher als alle anderen Wege.

Weitere Erkennntisse zur re:publica 2010 lesen Sie auf

www.tripuls.de/impuls/re-publica-2010

„An den Auswirkungen von Web2.0, Blogs und Lifestreaming kommt kein Unternehmen mehr vorbei.
Wohin ein unzufriedener Kunde führen kann, sieht man ja auch sehr schön am Artikel 1 dieses Newsletters… 😉

Frank Gaul, Key-Accounter

Frank Wilhelm Gaul | Ihr Ansprechpartner zum Thema
Boxen-Webshop ist online

Ab-in-die-Box auf einen Blick:

  • Industrieboxen
  • Sichtlagerboxen
  • Regalsysteme
  • Systemplatten
  • Rollwagen
  • Kleineteileschachteln
  • Mousepads
  • und recht praktische Getränkeboys
Ab-in-die-Box im Internet
„Sortier- und Lagersysteme, die Ihre tägliche Arbeit erleichtern“ – unter diesem Motto zog es ein alteingesessenes Unternehmen aus Nordhessen ins Internet. Aus eigener Entwicklung stammende hochwertige Kunststoffboxen sollten online verkauft werden.

Gesagt, getan: die Muttergesellschaft beauftragte TriPuls mit der Umsetzung des Konzepts. Unter der Ägide von Projektmanager Oliver Pauly entstand neben dem Webshop auch das passende Online-Marketing-Konzept für Google. Der Shop wurde Mitte April eröffnet, die Marketingkampagne läuft in diesen Tagen an.

Technisch basiert die Website auf dem populären xt:Commerce-Shopsystem, ergänzt durch einige jQuery-Komponenten. Aufgewertet wird die Site durch eine stimmige Accordion-Navigation und einer Produktgalerie mit automatischem Bildwechsel. Das Shopsystem unterstützt moderne Zahlungssysteme, z.B. giropay, die über Schnittstellen des TriPuls-Partners Payone implementiert wurden.

Pünktlich zur Shoperöffnung gab die Muttergesellschaft dann auch die Gründung des Tochterunternehmens bekannt –
und fertig ist die Story um die Kunststoffbox im Internet.
Ein „herzliches Dankeschön“ geht an dieser Stelle an Sonja Müller für das tolle Projektmanagement auf Kundenseite.
Wir freuen uns darauf, den Shop in den nächsten Monaten und Jahren begleiten zu dürfen.

Industrieboxen, Sichtlagerboxen, Regalsysteme, Systemplatten, Rollwagen, Kleinteileschachteln und sogar Mousepads sowie den praktischen Getränkeboy finden Sie online auf www.ab-in-die-box.de

Hinweis in eigener Sache: Wir werden Ihnen ab sofort regelmäßig an dieser Stelle unsere Neu- und Weiterentwicklungen von Kundensites vorstellen.

Pragmatisch, flexibel, innovativ – so habe ich das Team unseres Auftraggebers kennengelernt. Da wundert es mich nicht, dass es gerade mal ein Jahr brauchte, um das Ab-in-die-Box-Sortiment auszuarbeiten und umzusetzen.

Oliver Pauly, Marketing

Oliver Pauly | Ihr Ansprechpartner zum Thema