Eindrücke von der re:campaign 2010 in Berlin

Veröffentlicht: 19. April 2010 in Internet
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Im Rahmen der re:campaign – eine Veranstaltungsreihe parallel zur Bloggerkonferenz re:publica – ging es vor allem darum zu sehen wie sich das Web 2.0 und die Social Media Kanäle auf die Kampagnen von NGO´s und anderen nicht kommerziellen Organisationen auswirken bzw. wie diese erfolgreich für deren Zwecke eingebunden und genutzt werden können.

Ganz besonders aufschlussreich war in diesem Zusammenhang der Vortrag von Justin Perkins, Director of Business Development ans Nonprofit Marketing bei Care2.com. Perkins hat in den vergangenen Jahren beobachtet und analysiert, welcher Weg im Internet der erfolgreichste ist um Spenden zu sammeln oder anders formuliert: wo und wie kann Fundraising online am effektivsten und erfolgreichsten umgesetzt werden.

Dabei wurden Wege wie twitter, facebook und andere Social Media Kanäle beobachtet, aber auch klassische Marketing-Instrumente wie der gute alte E-Mail-Newsletter. Und das Ergebnis ist: Old Scool hat die Nase eindeutig vorn. Der E-Mail-Newsletter war in den USA bei allen Kampagnen mit Abstand das erfolgreichste und effektivste Fundraising-Instrument, um ein Vielfaches erfolgreicher als alle anderen Wege. O-Ton Justin Perkins:“ Vergesst facebook, vergesst twitter, ein guter professioneller Newsletter ist das beste Marketing-Instrument überhaupt.“ Auch wenn das Ergebnis natürlich ausschließlich auf die USA bezogen ist, sollte man diese Erkenntnis doch durchaus auch für europäische kommerzielle Online-Marketingkampagnen nicht außer Acht lassen.

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